Jenny Erpenbeck ist im Rahmen der Tübinger Poetik-Dozentur 2025 zu Gast in der Kunsthalle Würth. Sie ist 1967 in Ost- Berlin geboren und debütierte 1999 mit der Novelle „Geschichte vom alten Kind“. Es folgten zahlreiche Veröffentlichungen, darunter Romane, Erzählungen und Theaterstücke. Von Publikum und Kritik gleichermaßen gefeiert, wurde sie vielfach ausgezeichnet, wie mit dem Thomas-Mann-Preis, dem Uwe-Johnson-Preis, dem Hans-Fallada-Preis und dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland. Auch international gilt Erpenbeck als wichtige literarische Gegenwartsautorin. So wurde sie unter anderem mit dem britischen Independent Foreign Fiction Prize (inzwischen bekannt als International Booker Prize) und dem italienischen Premio Strega Europeo geehrt. Die amerikanische Übersetzung ihres jüngsten Romans „Kairos“ war in den USA für den National Book Award nominiert und wurde 2024 mit dem International Booker Prize ausgezeichnet.
Die Tübinger Poetik-Dozentur wird seit 1996 von der Stiftung Würth am Deutschen Seminar der Universität Tübingen ausgerichtet: als Forum, das eine (inter-)kulturelle Begegnung von Studierenden, Dozierenden und einer interessierten Öffentlichkeit ermöglichen soll. Einmal im Jahr werden dazu zwei Autoren oder Autorinnen eingeladen, die Vorlesungen sowie Workshops und Seminare für die Studierenden der Universität anbieten und auch in der Kunsthalle Würth zu Gast sind.
Adolf Würth Saal, Kunsthalle Würth
Eintritt frei, begrenzte Platzzahl.
Foto: Katharina Behling
So, 16.11.2025, 11:00 Uhr , Kunsthalle Würth
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